Wir fahren nach Berlin! Volleyballmannschaft qualifiziert sich für den Bundesentscheid

VolleyballQualiBundesentscheid2019BildkleinDas Gymnasium auf der Karthause stellt in diesem Jahr die beste Volleyballschulmannschaft aus Rheinland-Pfalz im Wettkampf III. Die jungen Athleten konnten den Landesentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ im Volleyball für sich entscheiden. Mit ihrem Sieg in Idar-Oberstein lösten sie das Ticket nach Berlin und treten im Mai beim Bundesfinale an.
Nachdem das Karthäuser Team, bestehend aus Mauro Ebner, Tom Hoffmann, Elias Kaiser, Malte Reitz, Jan Sauerwein und Ben Zerwes, die erste Turnierrunde konkurrenzlos überstand, ging es am 31. Januar 2019 zum Landesentscheid nach Idar-Oberstein. Da die Teilnehmer aus Schweich (bei Trier) aufgrund des Schneechaos nicht anreisen konnten, stand direkt das Finale gegen die Jungen vom Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium aus Speyer an. Ein Gegner auf Augenhöhe, der aufgrund der Körpergröße bereits über einen guten Angriff verfügte. Dennoch spielten die Jungs von der Karthause, trotz des jüngeren Alters, deutlich kompakter und machten weniger Fehler.

Die vielen Trainingsstunden in der Volleyball-AG, die auf der Kooperation mit dem Volleyballverband Rheinland basiert, machten sich bemerkbar, denn das Zusammenspiel auf dem kleineren Feld (4 gegen 4) funktionierte fast einwandfrei. Mit dieser Leistung sicherten sie sich einen glatten 3:0 Sieg. Durch diesen Riesenerfolg dürfen die Schüler Anfang Mai noch einmal ran, denn dann steigt das Bundesfinale in Berlin, bei dem der Schulmeisterschaftstitel unter allen Bundeslandsvertretern ausgespielt wird.
Einmal wöchentlich können in der AG interessierte Schülerinnen und Schüler die Sportart Volleyball ausprobieren und die erlernten Techniken im Spiel umsetzen. Aber auch gestandene Vereinsnachwuchsvolleyballer profitieren vom zusätzlichen Training mit erfahrenen Trainern vom TV Bad Salzig, die die Schulmannschaft in Verein und AG maßgeblich beim Erreichen des Finales unterstützt und begleitet haben. Ein besonderer Dank gilt vor diesem Hintergrund Inga Hammes, Florian Grajewski sowie Julius Hammes.

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