Filmpreis für die Film Ag

"Heimatliebe" - So lieben Koblenzer Koblenz

FilmWettbewerb17Die Film AG des Gymnasiums auf der Karthause hat sich mit dem Film HEIMATLIEBE zum Ziel gesetzt, den Wohnort Rheinland-Pfalz, insbesondere Koblenz, attraktiv für Jugendliche zu präsentieren.
Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat zusammen mit Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung im Rahmen des Jugend-Engagement-Wettbewerbs den Film ausgezeichnet. (Preisgeld 500 Euro)

Kino-Besuch im Koblenzer Apollo-Theater

Methodische Auseinandersetzung mit dem Medium Film im Geschichtsunterricht

KINOBESUCH 10er BILDDie zehnten Klassen unseres Gymnasiums besuchten das Koblenzer Kino-Center mit ihren Geschichtslehrern am 7. Februar 2017, um sich mit dem Film „Thirteen Days“ methodisch im Unterrichtsfach Geschichte auseinanderzusetzen. „Ist es sinnvoll, einen Film über historische Ereignisse zu sehen“, war diesbezüglich die Leitfrage, die sich die knapp 100 Schülerinnen und Schüler anschließend im Geschichtsunterricht stellen mussten.

Das Gymnasium auf der Karthause stellte sich vor 

Tag der offenen Tür am Samstag, dem 21. Januar 2017

BildTagderoffenenTür2017kleinAm Samstag, dem 21. Januar 2017 öffnete das Gymnasium auf der Karthause interessierten Viertklässlern und ihren Eltern die Tore.
Nach einem Begrüßungsprogramm in der Aula konnten die Kinder an zahlreichen Aktionen teilnehmen, die ihnen den Alltag an unserer Schule näherbrachten und einen kleinen Vorgeschmack auf neue Fächer wie NaWi, Englisch, Latein und viele weitere lieferten. Auch in das vielfältige AG-Angebot des Gymnasiums auf der Karthause konnten die Viertklässler „hineinschnuppern“.
Währenddessen erhielten die Eltern allgemeine Informationen zur Schule und ihrer Profile (Bilingual und Sport), zum Konzept der Orientierungsstufe sowie zur Arbeit des Schulelternbeirates und des Fördervereins.
In den letzten beiden Schulstunden wurde dann der „normale“ Unterricht für alle Besucher geöffnet.
Wir danken allen Beteiligten für einen gelungenen Tag der offenen Tür!

Aufnahmegespräche für Realschüler plus u.a.,

die ab dem Schuljahr 2017/18 die Oberstufe des Gymnasiums besuchen wollen

Die Aufnahmegespräche finden zu folgenden Zeiten statt:

  • Mittwoch,  den  01.02.2017  um  08.45 Uhr und 10.30 Uhr
  • Freitag, den 03.02.2017 um 08.00 Uhr und 09.45 Uhr
  • Montag, den 06.02.2017 um 09.45 Uhr und 13.30 Uhr
  • Mittwoch, den 08.02.2017 um  08.45 Uhr und 10.30 Uhr
  • Mittwoch, den 15.02.2017 um 08.45 Uhr und 10.30 Uhr

 

Bitte vereinbaren Sie unbedingt zuerst telefonisch mit unserem Sekretariat (Frau Weiß/Tel.Nr.: 0261-95316-13, vormittags bis 13.30 Uhr) einen persönlichen Termin zu einem der o. g. Aufnahmegespräche.

JUNIOR-COACHES bringen Zukunft ins Spiel

DFB-Projekt startet an der Eliteschule des Sports

Junior Coach An unserer Eliteschule des Sports werden zurzeit zehn Schülerinnen und Schüler zu DFB-JUNIOR-COACHES ausgebildet. Das Gymnasium auf  der Karthause ist somit eine von bundesweit fast 200 Schulen, an denen Jugendliche zu jungen Trainern ausgebildet werden.
Nach sehr erfolgreichen drei Schuljahren seit 2013 mit etwa 10.000 zertifizierten DFB-JUNIOR-COACHES sollen im laufenden Schuljahr weitere  4.000 Schülerinnen und Schüler in ganz Deutschland die Ausbildung zum DFB-JUNIOR-COACH durchlaufen. Der vom DFB mit Unterstützung der Commerzbank initiierte DFB-JUNIOR-COACH wird vom neuen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel als Schirmherr sowie von Bundestrainer Joachim Löw als Pate begleitet.

Besuch des stationären Hospiz´ in Koblenz

Exkursion des 13er Grundkurs Religion

Ekursion2016HospizDer Religionskurs der 13. Jahrgangsstufe von Herrn Kunert, besuchte am 7. Dezember 2016 das stationäre Hospiz in Koblenz. Dort wurde den Schülern die Einrichtung gezeigt und das Leben der Patienten nahe gebracht. In anschließender Diskussionsrunde wurden Fragen rund um den Tod gestellt. Die Leiterin des Hospiz stand den Schülern Rede und Antwort. Sie stellte das Hospiz als offene Einrichtung dar, um Menschen einen Platz zu bieten, in dem sie sich auf Ihren Tod vorbereiten können. Die letzte Zeit ihres Lebens soll ohne Tabus stattfinden, damit die Patienten ihren Tod akzeptieren und in Ruhe von ihrem Leben loslassen können. Anschließend besprach sich der Kurs in einem nahegelegenen Café. Die Eindrücke der Meisten waren positiv, da es sich viele bedrückender vorgestellt haben. Natürlich ist die Trauer und das Leid in einem Hospiz nicht wegzudenken, jedoch haben die Schüler gelernt, dass der Tod zum Leben dazu gehört und es wichtig ist ein erfülltes Leben zu leben!

Yannick Huschka

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