Erasmus+ in Dublin: Zukunftstechnologien zum Anfassen und Innovationen für den Schulalltag
Im Juli hieß es für Herrn Beck und Frau Caesar: Vorhang auf für die digitale Zukunft des Lernens! Im Rahmen unseres Erasmus+-Programms ging es nach Dublin zum Europass-Intensivkurs „AI, VR, AR and 3D Printing in the Classroom“. Das Ziel? Hochmoderne Technologien nicht nur zu verstehen, sondern sie so aufzubereiten, dass sie unseren Unterricht im kommenden Schuljahr spürbar bereichern.
Zukunftstechnologien im Unterricht: Mehr als nur Theorie
Die Fortbildung machte deutlich, wie Künstliche Intelligenz (AI), Virtual und Augmented Reality (VR/AR) sowie der 3D-Druck die Art und Weise, wie wir lernen, revolutionieren können.
- Künstliche Intelligenz (AI): Bietet völlig neue Ansätze zur individuellen Förderung und hilft dabei, Lerninhalte passgenau und zeitsparend für unterschiedliche Lerntypen vorzubereiten. Wir entwickelten eigene Apps und lösten zahlreiche Bildungsprobleme.
- Virtual & Augmented Reality (VR/AR): Komplexe, abstrakte Themen werden plötzlich greifbar. Ob virtuelle Reisen an historische Orte oder das dreidimensionale Erkunden von geometrischen Körpern – der Unterricht verlässt den klassischen Bildschirm und wird zum Erlebnisraum.
- 3D-Druck: Hier wird die Brücke von der digitalen Theorie zur Praxis geschlagen. Das Konstruieren am Computer wurde geübt und die im Anschluss gedruckt.
Praxis-Highlight: Medaillen für die „Ready Steady Go“-AG
Dass diese Technologien keine Zukunftsmusik sind, wurde direkt vor Ort bewiesen: Der 3D-Drucker lief heiß! Passend zu unserem sportlichen Engagement wurden direkt in Dublin die Medaillen für den anstehenden Lauf unserer schulinternen „Ready Steady Go“-AG designt und gedruckt.
Digitale Innovation: Der neue Erasmus+-Koordinations-Manager
Neben den Impulsen für den Unterricht gab es auch einen großen Sprung nach vorn für unsere Schulorganisation. Um die Planung der zahlreichen Auslandsaufenthalte, Individualaustausche und Gruppenreisen für unsere Schüler- und Lehrerschaft künftig reibungsloser zu gestalten, wurde direkt eine maßgeschneiderte App zur Erasmus-Koordination entwickelt.
Mit vollgepackten digitalen Werkzeugkoffern und vielen neuen Ideen im Gepäck sind Frau Caesar und Herr Beck bestens gerüstet, um das nächste Schuljahr noch interaktiver, moderner und internationaler zu gestalten!
Der Aufenthalt wurde durch das Erasmus+-Programm der Europäischen Union kofinanziert.









