Zwei Landesfinals an zwei Tagen – starke Leistungen unserer Schulteams

Gleich zwei Landesfinals bei „Jugend trainiert für Olympia“ standen für unsere Schülerinnen und Schüler in der vergangenen Woche auf dem Programm.

Am Mittwoch ging es zunächst zum Landesfinale Triathlon nach Montabaur. Bei besten Bedingungen mussten die Athletinnen und Athleten 200 Meter schwimmen, 3,3 Kilometer Rad fahren und anschließend 1 Kilometer laufen. Unser Team der Altersklasse U16 zeigte dabei eine starke Leistung und belegte am Ende den hervorragenden zweiten Platz hinter dem Gastgeber aus Montabaur. Die Sieger profitierten von ihrem Heimvorteil und konnten mit zahlreichen erfahrenen Triathletinnen und Triathleten an den Start gehen.

Kim Hausmann (8s) war bereits zum wiederholten Male dabei: Sie war die schnellste Teilnehmerin des Teams und legte bereits beim Schwimmen den Grundstein für ihren Erfolg, als sie einen großen Vorsprung herausarbeitete. Dicht dahinter folgten ihre Teamkollegen Ben Brankatsch (8s), Max Fuß (8s), Nicolas Bendel (9s) sowie ihre Schwester Tara Hausmann (7b). Auch die beiden Neulinge Simon Nelius (9s) und Johanna Bell (8s) überzeugten bei ihrem ersten Landesfinale mit starken Leistungen und trugen zum großartigen Mannschaftsergebnis bei.

Besonders hervorzuheben war zudem die hervorragende Organisation der Veranstaltung durch die Gastgeber in Montabaur, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Begleitet wurde das Team von Frau Caesar und Herrn Beck. Das Team wurde wieder von Canyon unterstützt, die ein weiteres Jahr die tollen Mountainbikes zur Verfügung gestellt hatten.

Bereits einen Tag später stand das nächste Landesfinale ebenfalls unter der Leitung von Frau Caesar und Herrn Beck auf dem Programm. In Edenkoben trat unser Team in der Altersklasse U18 bei den Leichtathletik-Wettkämpfen an. Die Ausgangsbedingungen waren dabei alles andere als ideal: Aufgrund verschiedener Umstände konnte das Team im Vorfeld nicht gemeinsam trainieren, zudem fiel ein Leistungsträger kurzfristig aus. Hinzu kamen die hohen Temperaturen, die den Athletinnen und Athleten während des gesamten Wettkampftages zu schaffen machten. Trotz großem Einsatz und vieler engagierter Leistungen wie z.B. einem starken Speerwurfinale von Jannik Scherhag (MSS 11) oder tollen Sprintleistungen reichte es am Ende nur für Rang fünf.

Auch die Heimfahrt wurde bei der sommerlichen Hitze noch einmal zu einer Herausforderung, da die Klimaanlage des Busses streikte.